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Humboldt-Universität zu Berlin - Programme der Mitgliedergruppen

Nachwahl Akademischer Senat und Konzil

der Statusgruppe Mittelbau

in der Philosophischen Fakultät II

am 14. Februar 2017

Abb.: Ulrich Salaschek

 

Am 10. Januar 2017 wurden die Mitglieder des Konzils und des Akademischen Senats der Humboldt-Universität zu Berlin neu gewählt. Die Vertreterinnen und Vertreter der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben im Akademischen Senat vier, im Konzil zehn Sitze, um die sich diesmal insgesamt zwei Listen bewerben. Die Liste „Humboldt-Mittelbau“ tritt als Liste 2 an.


Am 14.02.2017 wird die Wahl für den Mittelbau in der Philosophischen Fakultät II wiederholt.
Briefwahlunterlagen können bis zum 31.01.2017, 15.00 Uhr beim Örtlichen Wahlvorstand der Philosophischen Fakultät II schriftlich angefordert werden.
Der Versand der Briefwahlunterlagen erfolgt bis spätestens am 02.02.2017 durch den Örtlichen Wahlvorstand.
Der Wahlbrief muss bis zum Abschluss der Wahlhandlung am 14.02.2017, 15.00 Uhr beim Örtlichen Wahlvorstand der Philosophischen Fakultät II eingegangen sein oder während der Wahlhandlung bei der Wahlleitung abgegeben werden.
Briefwählerinnen und Briefwähler können gegen Vorlage des Wahlscheins in ihrem Stimmbezirk in der Philosophischen Fakultät II an der Urnenwahl teilnehmen.
 


Neben den Inhalten spielen bei Wahlen sicherlich auch die Kandidatinnen und Kandidaten eine große Rolle. Wir bieten mit den achtzehn Menschen auf unserer Liste einen Querschnitt durch das Fächerspektrum der Humboldt-Universität zu Berlin. Bei uns kandidieren Mittelbauer_innen auf Qualifikations- wie auf Dauerstellen, sowohl promoviert als auch (noch) unpromoviert. Es sind Neulinge am Start und auch Mitarbeiter_innen mit langjähriger HU-Erfahrung.

Mit Eurer Unterstützung und Eurer Stimme engagieren wir uns weiter in den verschiedenen Gremien der HU für die Interessen des Mittelbaus.


Geht wählen - Wählt Liste 2 - Humboldt-Mittelbau


Wir bitten alle wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Humboldt-Universität zu Berlin, auch dann zur Wahl zu gehen, wenn sie unsere hochschulpolitischen Ziele nicht teilen, denn nur eine hohe Wahlbeteiligung stärkt die Interessenvertretung des Mittelbaus in den zentralen Gremien.


Links: