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Abb.: Heike Zappe

Humboldt-Universität zu Berlin - Gremien und Beauftragte der Humboldt-Universität zu Berlin

Mitglieder des Kuratoriums

Dem Kuratorium gehören neun stimmberechtigte Mitglieder an. Sieben von ihnen werden vom Akademischen Senat gewählt. Sie dürfen mit Ausnahme der studentischen Vertreterin oder des Vertreters weder hauptberuflich an der Humboldt-Universität tätig sein noch der Landesregierung, der Landesverwaltung oder dem Abgeordnetenhaus angehören.

 

Gewählte Mitglieder:

  • Dr. h. c. Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung a. D., Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a. D.
  • Dr. Susanne Kortendick, Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektorin der Metro Cash & Carry Deutschkand GmbH
  • Silvia Gruß
  • Dr. Andreas Keller, Stellvertretender Vorsitzender und Vorstandsmitglied für Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
  • Prof. Dr. Dr. h. c. Jürgen Mlynek, Vorsitzender des Stiftungsrats der Falling Walls Foundation gGmbH
  • Krista Sager, Wissenschaftspolitikerin, ehemalige Senatorin (HH), ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages
  • Dagmar Reim, Journalistin und ehemalige Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg

 

Von Amts wegen gehören dem Kuratorium an:

 

Mit Rede- und Antragsrecht nehmen an den Kuratoriumssitzungen teil:

  • Dr. Ursula Fuhrich-Grubert, Zentrale Frauenbeauftragte der Humboldt-Universität zu Berlin
  • David Bowskill, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates der Humboldt-Universität zu Berlin

 

Mit Rederecht nehmen an den Kuratoriumssitzungen teil:

  • Prof. Dr. Eva Inés Obergfell, Vizepräsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin für Lehre und Studium
  • Prof. Dr. Peter Frensch, Vizepräsident der Humboldt-Universität zu Berlin für Forschung
  • Dr. Ludwig Kronthaler, Vizepräsident der Humboldt-Universität zu Berlin für Haushalt, Personal und Technik

 

 

 


Foto: Stella von Saldern

Vorsitzende

Dr. h. c. Edelgard Bulmahn

Bundesministerin für Bildung und Forschung a. D., Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a. D.

Geboren 1951

1972 - 1973 Auslandsaufenthalt in einem Kibbutz

Studium der Politischen Wissenschaften und der Anglistik in Hannover; 1978 Erstes Staatsexamen; 1980 Zweites Staatsexamen

Studienrätin an der Lutherschule in Hannover bis 1987

Mitglied des Deutschen Bundestages seit 1987

1987–1990 stellvertretende Vorsitzende der Enquetekommission für Technikfolgenabschätzung

1990–1994 stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Forschung und Technologie

1994–1996 Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Wissenschaft, Forschung, Technologie und Technikfolgenabschätzung

1995–2011 Vorsitzende des Wissenschaftsforums der SPD

1996–1998 bildungs- und forschungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion

1998–2005 Bundesministerin für Bildung und Forschung

2005–2009 Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie

2011–2013 Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion in der Enquetekommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität"

2013–2017 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
Stellvertretende Vorsitzende Atlantik-Brücke (e. V.)

 

Mitgliedschaften

Kuratorium der Deutschen Telekom Stiftung

Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung

Senatorin der Stiftung Niedersachsen

Kuratorium der IMPULS-Stiftung

Kuratorium des GiGA Instituts

Stiftungsrat der Berghofstiftung

Beirat des Förderkreises der Hochschule für Musik, Theater und Medien

Beirat der Leibniz Universitätsgesellschaft Hannover e.V.

 

Preise

Christian-Peter-Beuth-Preis (2008)

Sophie La Roche-Preis des Deutschen Akademikerinnenbundes (2010)

 

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Dr. Susanne Kortendick

Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektorin der METRO Deutschland GmbH

1988 Diplompädagogin, Universität zu Köln

1989–1999 DAG-Technikum, Fernstudienanbieter

1999–2007 Deutsche Bahn AG, zunächst im Bildungssektor; anschließend Personalmanagerin in der DB Netz AG, Mitglied der Geschäftsbereichsleitung Asset Management der Railion Deutschland AG

2000 Diplom-Kauffrau, FernUni Hagen

2004 Dr. Phil., Universität Freiburg i. Br.

2012 Master of Executive Coaching, Ashridge Business School

2007–2016 bei Bombardier Transportation in verschiedenen Führungspositionen im Personalmanagement

Seit 2017 Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektorin der METRO Deutschland GmbH

 

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Silvia Gruß

 

***in Arbeit***

 

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Dr. Andreas Keller
Foto: Kay Herschelmann

Dr. Andreas Keller

Stellvertretender Vorsitzender und Vorstandsmitglied für Hochschule und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

 

1987–1993 Studium der Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und Soziologie an der Philipps-Universität Marburg, Diplom-Politologe

1993–1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg

1999 Promotion zum Dr. Phil. an der Philipps-Universität Marburg

2000–2002 Referent für Wissenschafts-, Forschungs- und Hochschulpolitik bei der Fraktion der PDS im Deutschen Bundestag

2003–2004 Referent für Studium, Lehre und Auslandsaustausch an der Medizinischen Fakultät der Charité – Universitätsmedizin Berlin (bis Mai 2003 am Fachbereich Humanmedizin der Freien Universität Berlin)

2004–2006 Leiter der Geschäftsstelle des Aufsichtsrats der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Seit 2007 Mitglied des Kuratoriums des Deutschen Studentenwerks

Seit 2007 Mitglied des Ständigen Ausschusses für Hochschule und Forschung des Europäischen Gewerkschaftskomitees für Bildung und Wissenschaft (EGBW)

Seit 2007 Mitglied der Arbeitsgruppe "Fortführung des Bologna-Prozesses" von Kultusministerkonferenz und Bundesministerium für Bildung und Forschung (Nationale Bologna-Follow-up-Group)

Seit 2007 Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands und Leiter des Organisationsbereichs Hochschule und Forschung der GEW

Seit 2008 Mitglied des Hochschulrats der Hochschule Fulda

Seit 2011 Mitglied des Bundesausschusses des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB)

Seit 2012 Vizepräsident des Europäischen Gewerkschaftskomitees für Bildung und Wissenschaft (EGBW)

Seit 2013 Stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

Seit 2014 Mitglied des Kuratoriums der Hans-Böckler-Stiftung

Seit 2015 Mitglied des Kuratoriums der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Seit 2017 Mitglied der europäischen Bologna Follow-up-Group

 

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Prof. Dr. Dr. h. c. Jürgen Mlynek
Foto: Andreas Schöttke/Dirk Enters

Prof. Dr. Dr. h. c. Jürgen Mlynek

Vorsitzender des Kuratoriums der Falling Walls
Foundation gGmbH

1970–1976 Studium der Physik an der Technischen Universität Hannover und der École Polytechnique Paris.

1976–1985 wissenschaftlicher Assistent an der Technischen Universität Hannover

1979 Promotion

1982 Postdoc am IBM Research Laboratory in San José, Kalifornien

1984 Habilitation

1985–1986 Heisenberg-Stipendiat der DFG

1986–1990 Assistenzprofessor an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETHZ) Zürich

1990–2000 Professor für Experimentalphysik an der Universität Konstanz

1996–2001 Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft

2000–2005 Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin

2005–2015 Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

Seit 2000 Professor für Experimentalphysik an der Humboldt-Universität zu Berlin, seit 2016 im Ruhestand

 

Auszeichnungen

1987 Physik-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG)

1992 Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft

1996 Max-Born-Preis des Institute of Physics (London) und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

2003 Urania-Medaille Berlin

2008 Verdienstorden des Landes Berlin

2009 Großes Verdienstkreuz des Niedersächsischen Verdienstordens

2010 Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

2012 Ehrendoktorwürde von der Fakultät für Naturwissenschaften der Universität Ulm

2014 Ehrenring der Stadt Garbsen

 

Mitgliedschaften

Kuratoriumsvorsitzender der Falling Walls Foundation

Stiftungsratsvorsitzender des Hauses der kleinen Forscher

Vorsitzender des Hochschulrats der Leibniz-Universität-Hannover

Chairman of the Strategic Advisory Board, EU Flagship on Quantum Technologies

Aufsichtsratsmitglied der WISTA-Management GmbH

Mitglied des Kuratoriums der Humboldt-Universität zu Berlin

Mitglied der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

 

 

Krista Sager

Wissenschaftspolitikerin, ehemalige Senatorin (HH), ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages

Geboren 1953

Lehramtsstudium in Deutsch und Geschichte (Gymnasien) in Hamburg, 1. und 2. Staatsexamen

Langjährige herausgehobene Positionen für Bündnis 90/die Grünen, u. a. als Fraktionsvorsitzende in der Hamburger Bürgerschaft und mehrfache Spitzenkandidatin der Hamburger Grünen, von 1994 bis 1996 Bundesvorsitzende zusammen mit Jürgen Trittin

1997–2001 Wissenschaftssenatorin, Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für die Gleichstellung in Hamburg

2002–2013 Mitglied im Bundestag, u. a. Fraktionsvorsitzende zusammen mit Katrin Göring-Eckardt

2005–2009 stellv. Fraktionsvorsitzende, Leitung des Arbeitskreises „Wissen und Generationen“

2009–2013 wissenschafts- und forschungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und Obfrau im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung

2013 keine erneute Kandidatur für den Bundestag

 

Mitgliedschaften

Mitglied im Senat der Max-Planck-Gesellschaft

Mitglied im Kuratorium des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) in Karlsruhe

Mitglied im Stiftungsrat des Wissenschaftskollegs Berlin

Mitglied im Hochschulrat der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Mitglied im Stiftungsrat der Leuphana Universität Lüneburg

Mitglied im Fachbeirat des Studienwerks der Heinrich-Böll-Stiftung

Mitglied im Beirat der transdisziplinären Hybrid Plattform der Technischen Universität Berlin und der Universität der Künste Berlin

Mitglied des Kuratoriums der Akademie der Wissenschaften Hamburg

Mitglied der Grünen Akademie der Heinrich Böll Stiftung

 
 

Dagmar reim
Foto: rbb/Kristina Jentzsch

Dagmar Reim

Journalistin und ehemalige Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg

1970 – 1974 Studium der Geschichte, Germanistik und Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Ludwig-Maximilians-Universität München

1975 - 1979 Redakteurin, Reporterin und Moderatorin beim Bayerischen Rundfunk (BR) München

1979 - 1986 Redakteurin, Reporterin und Moderatorin beim Westdeutschen Rundfunk (WDR) Köln

1986 – 1992 Redakteurin, Reporterin und Moderatorin beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) Hamburg

1992 Leiterin der NDR-Pressestelle

1993 – 1994 Sprecherin der ARD

1995 – 1998 Chefredakteurin des NDR – Hörfunks

1998 – 2003 Direktorin des NDR-Landesfunkhauses Hamburg

2003 – 2016 Gründungsintendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), hervorgegangen aus der Fusion des Sender Freies Berlin (SFB) und des Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB)

 

Mitgliedschaften

Senat der Deutschen Nationalstiftung

Kuratorium der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Stiftungsrat Oper in Berlin

Beiratsvorsitzende der Einstein-Stiftung

Stellvertretende Vorsitzende im Hochschulrat Universität der Künste

Stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Stiftung Preußische Seehandlung

Koordinierungsrat Buber-Rosenzweig-Stiftung

Kuratorium Stiftung Brandenburger Tor

Vorsitzende „Neue Heimat in Brandenburg“ - Hilfe für Geflüchtete

Kuratorium Welthungerhilfe

Jurymitglied Deutsch-Polnischer Journalistenpreis

Jurymitglied Universitas-Preis für Wissenschaftsjournalismus

Kuratorium Kinderhospiz Sternenbrücke Hamburg

 

Auszeichnungen

2016 Hedwig-Dohm-Urkunde

2016 Victress Award für das Lebenswerk

2016 Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

 

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Sabine Kunst
Foto: Matthias Heyde

Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst

Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin

 

 

 

Geboren 1954

1972–1982 Studium der Biologie, Politikwissenschaft und Wasserwirtschaft an der Leibniz-Universität Hannover

1982 Promotion in Ingenieurwesen

1990 Promotion in Politikwissenschaft

1990 Habilitation an der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie der Leibniz-Universität Hannover

1991–2007 Universitätsprofessorin für Biologische Verfahrenstechnik an der Universität Hannover, verschiedene leitende Funktionen: u. a. Director of International Affairs und Vizepräsidentin für Lehre, Studium, Weiterbildung und Internationales

2007–2011 Präsidentin der Universität Potsdam

2010–2011 Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)

2010 Auszeichnung als Hochschulmanagerin des Jahres

2011–2016 Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg

2013 Ehrendoktorwürde der American Jewish University Los Angeles

Seit 2016 ist Frau Prof. Kunst Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin

 

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Michael Müller
Foto: Lena Giovanazzi

Michael Müller

Regierender Bürgermeister von Berlin und Senator für Wissenschaft und Forschung

1983 Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung

bis 1986 kaufmännische Lehre

1986–2011 selbständiger Drucker

Seit 1981 Mitglied der SPD

1991–2000 Abteilungsvorsitzender

1989–1996 Mitglied der BVV Tempelhof, zuletzt Fraktionsvorsitzender; Landesparteitags- und Kreisdelegierter

Seit 1996 Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin

2000–2004 Vorsitzender der SPD Tempelhof-Schöneberg

2001–2011 Vorsitzender der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin

2004–2012 Vorsitzender der SPD Berlin

2011–2014 Bürgermeister und Senator für Stadtentwicklung und Umwelt

Seit 2014 Regierender Bürgermeister von Berlin

Seit 2016 Vorsitzender der SPD Berlin

 

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