Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation

Kuratorium der Humboldt-Universität zu Berlin

Aufgaben Aktuelles Mitglieder Archiv Kontakt

Mitglieder des Kuratoriums

Dem Kuratorium gehören neun stimmberechtigte Mitglieder an. Sieben von ihnen werden vom Akademischen Senat gewählt. Sie dürfen mit Ausnahme des studentischen Vertreters weder hauptberuflich an der Humboldt-Universität tätig sein noch der Landesregierung, der Landesverwaltung oder dem Abgeordnetenhaus angehören.

Gewählte Mitglieder sind derzeit:

Von Amts wegen gehören dem Kuratorium an:


Mit Rede- und Antragsrecht nehmen an den Kuratoriumssitzungen teil:

  • Prof. Dr. Michael Kämper-van den Boogaart, Vizepräsident der Humboldt-Universität zu Berlin für Studium und Internationales
  • Prof. Dr. Peter Frensch, Vizepräsident der Humboldt-Universität zu Berlin für Forschung
  • Dr. Marina Frost, Vizepräsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin für Haushalt, Personal und Technik
  • Dr. Ursula Fuhrig-Grubert, Zentrale Frauenbeauftragte der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Dr. Alexander Steinicke, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates der Humboldt-Universität zu Berlin

Kontakt zur Geschäftsstelle des Kuratoriums


Gerd von Brandenstein
Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. , Leiter des Verbindungsbüros Berlin der Siemens AG und Direktor des Berliner Büros der Siemens AG

Geboren 1942
Studium der Volkswirtschaftslehre in Mainz (Abschluss als Diplom-Volkswirt
Assistent an der Ruhr Universität Bochum
1978 bis 1981 Kaufmännischer Geschäftsführer Siemens Venezuela
1972 Eintritt in die Siemens AG, Bereich Nachrichtentechnik
1975 bis 1978 Kaufmännischer Leiter Siemens Ecuador
1981 bis 1988 KWU Erlangen
1988 bis 1994 Kaufmännische Leitung im Bereich Energieverteilung
seit 1994 Leiter des Verbindungsbüros Berlin-Bonn seit 2000 Leiter des Berliner Büros der Leitung

Seitenanfang

Prof. Dr. jur. Dr. h.c. Manfred Erhardt
Wissenschaftssenator a.D. Generalsekretär i.R. des Stifterverbander der Deutschen Wissenschaft

Geboren 1939
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen und an der Freien Universität Berlin, 1. und 2. Juristische Staatsprüfung, Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Tübingen
1968 Promotion
Hochschulreferent im Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft Referatsleiter im Kultus- sowie im Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg
Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
1984 – 1991 Ministerialdirektor und Amtschef des Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg
1991 – 1996 Senator für Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin
1996 – 2004 Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft
Honorarprofessor für Öffentliches Recht und Hochschulrecht an der Universität Tübingen; Vorsitzender des Technologie- und Innovationsrates des Landes Berlin; Präsident der Deutschen Schillergesellschaft

Seitenanfang

Eva Fuchslocher
 

Geboren 1977
2003 bis 2009 Mitglied in verschiedenen Gremien an der Humboldt-Universität zu Berlin als Studierendenvertreterin, Kommission für Lehre und Studium, Verfassungskommission, Evaluierungskommssion der Humboldt Graduate School, u.a.
Mitglied in der Projektgruppe Studierbarkeit (Veröffentlichung „Studierbarkeit an der Humboldt-Universität“)
2006 Abschluss des Studiums in Kulturwissenschaft, Europäischer Ethnologie und Soziologie (Magister) an der Humboldt-Universität zu Berlin
Seit 2007 Freiberufliche Mitarbeiterin bei der Ausstellungsagentur exhibeo
Seit Frühjahr 2009 Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung, Arbeit an der Promotion über Religion und Nationenbildung an der Humboldt-Universität zu Berlin


Seitenanfang

null

 

 

Prof. Dr. Ulf Kadritzke
 

Geboren 1943
1968 Diplomabschluss des Soziologiestudiums an der Freien Universität Berlin
1968-1974 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Soziologie der FU und Promotion
1974-1976 industriesoziologische Forschungen am Soziologischen Forschungsinstitut (SOFI) Göttingen
seit 1976 Professur für Industrie- und Betriebssoziologie an der Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin (jetzt Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin)
seit 1976 langjähriges Mitglied im Konzil, Akademischen Senat und Kuratorium der FHW, Forschungsbeauftragter des Rektors der FHW und Vorsitzender der Forschungskommission
1986-1991 Vorstandsmitglied der GEW Berlin für den Bereich Hochschulpolitik
1986-2001 Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung
seit April 2008 Professor i. R. und Beauftragter für das Studium Generale an der HWR Berlin

Seitenanfang

null

Vorsitzender

Prof. Dr. Dr. h. c. Rolf Emmermann
Gründungsdirektor und ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Helmholtz-Zentrums Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

Geboren 1940
Studium der Mineralogie-Kristallographie, Geochemie, Lagerstättenkunde und Geologie an den Universitäten Braunschweig (TU), Frankfurt und München (TU)
1965 Diplom (Frankfurt); 1967 Promotion (Karlsruhe)
1967 – 1973 Wissenschaftlicher Assistent, Akademischer Rat und Oberrat TU Karlsruhe
1973 Habilitation Gesamtgebiet Mineralogie
1974 – 1981 Professur für Geochemie und Lagerstättenkunde an der TU Karlsruhe
1982 – 2005 Lehrstuhlinhaber für Mineralogie an der Universität Gießen und Direktor am Institut für Geowissenschaften
1991 Gründungsdirektor des GeoForschungsZentrums Potsdam
1992 – 2007 Wissenschaftlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender des GFZ Potsdam
1986 – 1996 Federführender Koordinator des DFG Schwerpunktprogramms „Kontinentales Tiefbohrprogramm der Bundesrepublik Deutschland KTB“ und Wissenschaftlicher Direktor dieses Großforschungsprojekts
1987 – 1995 Gewählter DFG-Fachgutachter für „Mineralogie und Petrologie“ sowie „Geochemie und Lagerstättenkunde“
1995 – 2000 Mitglied des Wissenschaftsrats-Ausschusses „Blaue Liste“
1996 – 2008 Mitglied der DFG-Senatskommission für Geowissenschaftliche Gemeinschaftsforschung
1998 – 2001 Mitglied im Direktorium der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF)
2001 – 2003 Vizepräsident der HGF
2003 – 2007 Koordinator des Forschungsbereichs „Erde und Umwelt“ der HGF
2000 – 2008 Mitglied im Vorstand des Deutschen Komitees für Katastrophenvorsorge (DKKV)
2001 – 2003 Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ)
2004 – 2008 Vorsitzender des Kuratoriums der Wissenschaftspressekonferenz (WPK)
2005 – 2008 Vorsitzender des Lenkungsausschusses des Tsunami-Frühwarnsystems für den Indischen Ozean
Seit 1996 Executive Chairman des International Continental Scientific Drilling Program ICDP und Gesamtleitung dieses internationalen Großforschungsprojekts
Seit 1996 Koordinator des DFG-Schwerpunktprogramms „ICDP“
Seit 1997 Präsident der GeoUnion, der Dachorganisation aller geowissenschaftlichen Fachgesellschaften und großen Forschungseinrichtungen in Deutschland
Seit 2000 Mitglied des BMBF-Lenkungsausschusses für das Großforschungsprogramm GEOTECHNOLOGIEN
Seit 2001 Mitglied des Senatsausschusses „Evaluierung“ der Leibniz-Gemeinschaft
Seit 2008 Mitglied im Landeshochschulrat Brandenburg
Gründungsmitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Mitglied der Academia Europaea, Mitglied (seit 2008 im Präsidium) der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, Großes Verdienstkreuz

Seitenanfang

Stellvertretende Vorsitzende

Prof. Dr. Christina Weiss
Staatsministerin a.D. für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt

Geboren 1953
Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft, Germanistik, Italianistik und Kunstgeschichte
1989-1991 Programmleiterin des Hamburger Literaturhauses
1977-1986 wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Saarbrücken und Siegen
1987 Redakteurin bei ART, Mitglied u.a. der Jury der „Bestenliste“ des Südwestrundfunk-Literaturmagazins, Arbeit als freie Literatur- und Kunstkritikerin
Juni 1991-November 2001 Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg
1993 – 1997 auch Senatorin für die Gleichstellung
2002 – 2005 Staatsministerin für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt
ab 2006 Publizistin, u.a.
Mitglied im Vorstand der Familien-Stiftung des Suhrkamp Verlages Mitglied im Vorstand der Freunde der Nationalgalerie e.V. Berlin; Honorarprofessorin an der Universität des Saarlandes

Seitenanfang

Dr. Christine Hohmann-Dennhardt
Dr. Christine Hohmann-Dennhardt
Mitglied des Vorstands der Daimler AG

Geboren 1950
1973            1. Staatsexamen
1975            2. Staatsexamen
1975 - 1977 Lehrbeauftragte für Sozialrecht an der Universität Hamburg
1977 - 1981 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeitsrecht der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main;  Lehrbeauftragte an der Akademie für Arbeit
1979            Promotion an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
Thema: Entscheidungsstrukturen im Unternehmen und Arbeitnehmerinteressen: zur Effektivität der Mitbestimmung bei Betriebsänderungen
1981 - 1984 Richterin an den Sozialgerichten Frankfurt am Main, Wiesbaden, und am Landessozialgericht Darmstadt
1984 - 1989 Direktorin des Sozialgerichts Wiesbaden
Lehrauftrag an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt
1988 - 1989 Stellv. Richterl. Mitglied des Staatsgerichtshofs des Landes Hessen
1989 - 1991 Dezernentin für Soziales, Jugend und Wohnungswesen der Stadt Frankfurt a.M.
1991 - 1995 Hessische Ministerin der Justiz
1995 - 1999 Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst
1999 - 2011 Richterin des Bundesverfassungsgerichts (Erster Senat) 
seit 2011 Mitglied des Vorstands, Integrität und Recht, Daimler AG

Seitenanfang

Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz
Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin

geboren 1954
1973 - 1974 Horterzieher an einer Rostocker Oberschule
1974 - 1978 Lehramtsstudium Deutsch/Musik an den Universitäten Greifswald und Halle, Diplom
1981            Promotion an der Martim-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) zum Dr. paed. (Hochschulpädagogik)
1981 - 1992 Wiss. Assistent, ab 1985 Oberassistent an der Sektion Erziehungswissenschaften MLU
1989            Habilitation ("Promotion B") an der MLU
1990            Gastprofessor an der Universität Bielefeld (Oberstufen-Kolleg und IZHD)
1991 - 1993 Direktor des Instituts für Pädagogik am Fachbereich Erziehungswissenschaften der MLU
1992            Berufung zum o. Professor für Erziehungswissenschaft, Schwerpunkt Erwachsenenbildung, wissenschaftliche Fort- und Weiterbildung (C4) an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
1993 - 1996 Dekan des Fachbereiches Erziehungswissenschaften
1993 - 2002 Mitglied des Landesschulbeirates Sachsen-Anhalt
1993 - 1996 Mitglied des Direktoriums am Zentrum für Schulforschung und Fragen der Lehrerbildung der MLU
1994 - 2002 Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), 1998 - 2002 Stellvertretender Vorsitzender                                                                                                                                                                                                                                         
1994 - 1997 Vorsitz der Enquéte-Kommission "Erziehungswissenschaft in den neuen Bundesländern" der DGfE
1995 - 1997 Mitglied der Enquéte-Kommission "Schule mit Zukunft" des Landtages Sachsen-Anhalt
1995 - 2000 Mitglied des Ausschusses "Blaue Liste" des Wissenschaftsrates
1996 - 2000 Gründungsdirektor des Instituts für Hochschulforschung Wittenberg e. V.
2000 - 2002 Direktor der Frankeschen Stiftungen zu Halle
seit 2005     Mitglied des Präsidiums des Deutschen Evangelischen Kirchtages (DEKT)
2002 - 2010 Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt
seit 2010     Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin


Zoellner
Sandra Scheeres
Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft

Geboren 1970
1991 Anerkennungsjahr als Erzieherin im "Kinderspielhaus", offene Freizeiteinrichtung des Jugendamtes als Abschluss der Kollegschule mit Abitur und Ausbildung als Staatlich anerkannte Erzieherin
1999 Abschluss als Diplom-Pädagogin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1994 - 1995 Wahlkreismitarbeiterin des Landtagsabgeordneten und Innenministers des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Herbert Schnoor
1995 - 2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Büroleiterin des Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Müller, im Wahlkreis
2000 - 2003 Projektmanagerin in der Regiestelle des Bundesmodellprogramms: "Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten" bei der Stiftung SPI
2003 - 2011 Wissenschaftliche Referentin bei der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)
seit 01.12.2011 Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft


Seitenanfang
Artikelaktionen
zuletzt geändert: 21.02.12 gremien_adm
Mitwirkende: Kontakt
Benutzerspezifische Werkzeuge